Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin hat in der Süddeutschen Zeitung Hartz-IV-Empfängern empfohlen, öfter mal kalt zu duschen. Warmduscher seien noch nie weit gekommen im Leben, und so ließe sich auch leicht Geld sparen.
Nachdem diese Äußerungen scharfen Protest hervorriefen, ließ Sarrazin nun verlauten, er sei verkürzt wiedergegeben worden: Natürlich sei es ihm nicht nur um Geld gegangen.
Eine kalte Dusche helfe vielmehr auch, den unbändigen Sexualtrieb der Unterschichtler einzudämmen, damit nicht noch mehr bildungsferne, hoffnungslose Kreaturen in unsere Sozialsysteme hineingeboren würden.
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