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20.02.2008
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Zur Bekämpfung schlechter Arbeitsbedingungen
"Fair-Work"-Siegel für Computerspiele
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Computerspielen kommt heute eine hohe kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung zu. In Anträgen haben sowohl die Koalition als auch Bündnis 90/Die Grünen darauf verwieseneine sehr teure Breitbandverbindung über Satellit möglich. |
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19.02.2008
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Antrag im Bundestag
DIE LINKE fordert schnelles Internet für alle
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(J.Scheele) Millionen Menschen in Deutschland haben immer noch keine Chance auf einen schnellen Internetanschluss. Der Breitbandatlas der Bundesregierung spricht von rund 900.000 Haushalten, die keine Möglichkeit haben, einen bezahlbaren Breitband-Internetanschluss zu bekommen. In gut 800 Gemeinden ist demnach nur eine sehr teure Breitbandverbindung über Satellit möglich. |
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16.02.2008
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DIE LINKE in deutschen Medien
Ein Gespenst geht um in Journalistenköpfen
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(mwt) Die LINKE geistert derzeit, eingebettet im wieder auferstandenen Jargon des Kalten Krieges durch die deutschen Medien. Ihre Mitglieder und Repräsentanten sind „Postkommunisten“ die zur „Westoffensive“ ansetzen, versprengte Trotzkisten, „SED-Anhänger“ oder „DDR-Nostalgiker“. |
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13.02.2008
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“Netzwerk Recherche” und Bertelsmann
Grenze des investigativen Journalismus
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(fk) Das "Netzwerk Recherche" ist angetreten, um "seriösen Journalismus" zu fördern und Public Relation und Journalismus von einander zu trennen. Doch sein Vorsitzender Thomas Leif lässt erneut Zweifel an der Ernsthaftigkeit der journalistischen Ziele seiner Organisation aufkommen. |
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15.01.2008
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NDR-Intendant Plog
Der finale Medienrummel
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(fk) SPD-Genosse Jobst Plog (67) hat den NDR, die Stätte seines Ruhmes, am letzten Freitag endgültig verlassen.
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21.12.2007
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Solidaritätsfonds sucht Unterstützer/innen
Freie Medien und Kultur - Schlüssel zur Demokratie
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In den benachteiligten Regionen dieser Erde, die zwei Drittel des Globus ausmachen, sind unabhängige, demokratische Medienprojekte die Alternative zu der oft obrigkeitsstaatlich und zunehmend kommerziell genutzten Medienlandschaft. |
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06.12.2007
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Die NDR-Tochter „Studio Hamburg“
Erfolg zu Lasten der Beschäftigten
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(wmt) Die Studio Hamburg Gruppe, ein Betriebsgewächs des NDR, feiert sich als erfolgreichste Produzentin von Fernseh - Reihen & Serien Gleich sieben Mal rangierten 2005 Studio Hamburg-Produktionen unter den Top 15 im Hauptabendprogramm. |
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09.11.2007
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Telefongespräche eines NDR-Redakteurs polizeilich abgehört
BKA-Schnüffelei auch in Hamburg
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(fk) Wie im NDR heute bekannt wurde, haben Polizeibehörden im Zuge von Ermittlungen gegen mutmaßliche Linksextremisten Telefongespräche eines Mitarbeiters von NDR Info abhören lassen. Dies soll im Auftrag der Bundesanwaltschaft erfolgt sein. |
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01.11.2007
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Kriminelles aus der Bertelsmannstiftung
Was ist schon Gemeinwohl
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(khw) Die Bertelsmannstiftung zählt zu den deutschen „Thinktanks“, die seit Jahren mit viel Geld versuchen, die Öffentlichkeit zu der Einsicht zu verhelfen, dass soziale Errungenschaften das Fieseste ist, was der Bevölkerung begegnen kann. Und das alles steuerbegünstigt, weil man als gemeinnützige Institution anerkannt ist. Das eigene Image hat nun mächtig unangenehme Flecken erhalten. |
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29.10.2007
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Medienpolitische Forderungen im HamburgerWahlprogramm der Partei DIE LINKE
Medienpolitik für die Bürger
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(wb) Die Linke hat ihre medienpolitischen Forderungen für Hamburg verabschiedet. Sie gehen weit über die Lippenbekenntnisse der anderen Parteien zur Pressefreiheit hinaus, sind mehr als deren Vorstellungen, die Medien nur unter wirtschaftspoltischen Gesichtpunkten zu sehen.
Die Linke fordert, wie es in einer von der Springer-Presse dominierten Hamburger Presselandschaft zugehen soll. |
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27.10.2007
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BILD im Wahlkampf
Michael Naumann knickt ein
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(FK) Die "größte Zeitung der westlichen Welt" hat ihren Job aufgenommen. Hamburg Wahlkampf, darin ist sie geübt. 2001 gelang es BILD vereint mit allen hanseatischen Medienkräften, Ole von Beust und Roland Schill in den Senat zu putschen. Richter Gnadenlos hat sich zwar als Flop erwiesen, aber nun gilt es, Ole von Beust auf dem Bürgermeister-Thron zu verteidigen. |
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| 1ter April - Nachlese |
Auf diese Meldung des Mediendienst „turi2" vom 1. April 2008 fielen selbst gestandene Zeitungsredakteure herein:
Der ehemalige „Spiegel"-Chefredakteur Stefan Aust soll Senator in der künftigen schwarz-grünen Stadtregierung Hamburgs werden. „turi2" zitierte Bürgermeister Ole von Beust mit den Worten: „Aust ist für uns der ideale Mann, da er eine beispielhafte Karriere von links unten nach rechts oben vollzogen hat." Für Aust soll ein Ressort maßge- schneidert werden, das seinen Eignungen entspreche und die Gebiete „Gleichstellung der Frau", „Förderung des Pferdesports" und „Alternativen zur Windenergie" umfaßt.
Die Kosten für Aust Senatoren-Job werden vom VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch gesponsert. |
NDR: Ein bißchen Schmerz muss sein
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(fk) Der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird finanziert von der großen Mehrheit der Bevölkerung.
| Auch wenn es naiv klingen mag: Hiermit verbinden Normalsterbliche irgendwie auch die Erwartung, dass die Belange und Interessen eben dieser Mehrheit der Bevölkerung angemessen |
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medial berücksichtigt werden. Nach dem einfachen kapitalistischen Grundsatz: Für Leistung gibt es auch Gegenleistung.
Aber das ist ein Irrtum: Der main-stream der neoliberalen Claqueure und elitären Think- Tanks weht schon lange durch die Flure der Redaktionen und Büros des ehemals „roten NDR“. Jobst Plog (SPD) hat es möglich gemacht. Mit seinem Kampf gegen die Politisierung des öffentlich-rechtlichen Rund- funks ist es ihm - vielfach unter dem Beifall einer wohlmeinenden Öffentlichkeit - gelun- gen, den NDR breitflächig zu entpolitisieren und zu nivellieren, Das Ergebnis: Der NDR wird heute sichtlich dominiert von Quotendenkern und von Journalisten, die weder über intensive Fachkenntnisse verfügen noch ausgeprägte gesellschaftspolitische und soziale Verantwortung für ihren Beruf haben. Es ist halt lohnender alles nachzuplappern, was gerade überall geplappert wird, anstatt mutig Standpunkte zu entwickeln, die zwar richtig sind, mög- licherweise aber zu kontroversen Diskus- sionen bei den Partei- und Einflussschranzen in Rundfunkrat- und Verwaltungsrat führen.
Ein besonders häßliches Beispiel von unkri- tischem Anpassungsjournalismus lieferte kürzlich das Hörfunkprogramm “NDR Info”:
Die geplante 1,1% Renten- erhöhung – so der NDR-”Wirtschaftsjournalist” - Jens Brommann in einem Radiokommentar – sei „ein leichtsin- niges Wahlgeschenk für 20 Millionen Rentner
| und einige Millionen Lang- zeitarbeitslose, die mittelbar ebenfalls von der mani- pulierten Rentenerhöhung profitierten. Schlimmer noch: die Bundesregierung plündere in wirtschaftlich guten Zeiten die relativ ansehnlich gefüllten Ren- tenkassen - auf Kosten der jüngeren Generation. |
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Das könne für denjenigen, der nur eine geringe gesetzliche Rente erhalte - und nur diese beziehe, im Einzelfall schmerzhaft sein.“
Der Mann hat gut reden, Schmerzen braucht er selbst nicht zu befürchten: Mit einem gebührenfinanzierten Monatsgehalt von schätzungsweise mehr als 5500 Euro und einer Altersversorgung (die ihm gegönnt sei) von mindestens 90% des letzten Nettover- gleichseinkommens läßt sich locker und zensurfrei über die mickrigen Einkommen der Armutsrentner schwadronieren. Das bringt keine Konflikte mit Vorgesetzten oder Gremienmitgliedern und befähigt schon aus diesem Grunde zu höheren beruflichen Weihen. Mindestens aber garantiert es die Aufnahme in die stille Reserve der medialen Fünften Kolonne neoliberaler Propagandisten.
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