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22.02.2008
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Sophie Scholl, vor 65 Jahren ermordet
und der Fall Freisler in der Bundesrepublik
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(fk) “Sophie Scholl – die letzten Tage”. Es ist ein erschütternder Film, den das ARD-Programm am 20.2.08 präsentierte. Sophie Scholl gehörte zu den wenigen standhaften deutschen Menschen, die in der Nazi-Diktatur Widerstand leisteten, dafür 21-jährig vom Volksgerichtshof unter Leitung des Blutrichters Roland Freisler verurteilt und drei Tage später – am 22. Februar 1943 hingerichtet wurde. |
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18.02.2008
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Die Bertelsmann-Nebenregierung in Gütersloh
“Und immer droht der Russe”
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Die ultra-neoliberale Bertelsmannstiftung, genannt: die "Nebenregierung in Gütersloh", von klugen Leuten eingeschätzt als eine “antidemokratische Einrichtung” (Albrecht Müller), de facto mit öffentlichem Geld finanziert, gibt der Welt Nachhilfeunterricht in Sachen Demokratie. |
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28.01.2008
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Am Tag danach
Keine Morgenröte für die SPD
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(khw) „Jede Stimme für DIE LINKE ist eine Stimme für Koch“, war der Schlachtruf der SPD im Wahlkampf. Wie so oft, auch hier irrte Becks Wahlverein.Wäre DIE LINKE nicht gewesen – und das ist die Wahrheit – wäre Koch Ministerpräsident geblieben. Rechnen gehört offenkundig nicht zu den Stärken der Sozialdemokraten. PISA lässt grüßen. Obwohl CDU und FDP keine Mehrheit haben, will Beck es offenkundig mit ihnen weiter versuchen. |
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20.01.2008
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Weiterhin unbegrenzte Managerbezüge
Heisse Luft von CDU und SPD im Bundestag
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(fk) Seit November des vorigen Jahres haben Politiker der Großen Koalition überzogene Managergehälter scharf angegriffen. Angelika Merkel beklagte Bezüge, die beim 1000-fachen des Verdienstes eines einfachen Mitarbeiters lägen. Inakzeptabel sei auch, dass horrende Abfindungen gezahlt würden bei Managern, die versagt hätten.Ähnliche Positionen vertraten auch Bundespräsident Köhler und Bundesarbeitsminister Scholz. |
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18.01.2008
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Nokia: Kapitalismus brutal
Die Heuchelei der Politiker
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(fk) Die Heuchelei der Politik ist groß. Erst wird dem Globalplayer Nokia (Handy-Weltmarktanteil 40%) die riesige Summe von 88 Mio € aus Steuermitteln zur Verfügung gestellt und ihnen als Gegenleistung für den Verbleib in Deutschland, eine 5-Jahresfrist auferlegt. |
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02.01.2008
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Voodo-Weiser Rürup meldet sich.
Das Schwindelpaket mit der Sockelrente
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(fk) Unter dem Titel „Weisheit oder Voodo-Kunst“ machte sich die Financial Times Deutschland vor einigen Wochen über die Analysefähigkeiten der „Fünf Weisen“ lustig, die für 1,7 Mio Euro ihr alljährliches Sachverständigengutachten über die wirtschaftliche Situation in Deutschland vorlegten. |
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21.12.2007
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Jobcenter sind verfassungswidrig
Ändern will die SPD so gut wie nichts
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(fwo) „Die Arbeitsvermittlung muss in Deutschland die beste Institution werden, die wir haben. Deshalb glaube ich, dass wir einen großen Fortschritt gemacht haben mit der Neukonstruktion unserer Arbeitsvermittlung“, frohlockte Olaf Scholz noch vor zwei Wochen. Jetzt stellte das Bundesverfassungsgericht fest: alles Murks, verfassungswidrig. |
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19.12.2007
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Soziale Gerechtigkeit bei der Hamburger Bürgerschaftswahl
Hartz IV: Zählen für die Hälfte
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(wb) Die Hamburger Bürgerschaftswahl wirft ihre unsozialen Schatten voraus: Da der geplante elektronische Wahlcheck mit dem digitalen Stift gescheitert ist, wird von Hand ausgezählt werden. Und die Stadt sucht dringend Wahlhelfer und will sich das auch etwas kosten lassen. |
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17.12.2007
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Heiner Flassbeck und Frank Neubauer
Die Schulden- und Vermögensuhren
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(fk) Ver.di-Chef Wolfgang Rose hatte zu einer Diskussion geladen, bei der es um die Frage ging: Schuldenwachstum oder Vermögenswachstum? |
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08.12.2007
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Der Mindestlohn im Postbereich
Springer geht es nur um den Profit
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(khw) Einen hervorragenden Profit sollten die privaten Briefzusteller durch die vollständige Öffnung des Postmarktes bringen. Neben Springer mit einer Mehrheitsbeteiligung an der Farbe „Grün“, der Pin Group, steht zusätzlich die Farbe „Orange“ der niederländische Konzern TNT in den Startlöchern. |
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Ole - weiter so: Von Schill zu Grün!
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| Und Ole von Beust ist sich sicher, dass auch Hamburgs GAL trotz aller gegenteiligen Lippenbekenntnisse die Option Schwarz-Grün ernsthaft in Erwägung zieht. Beust: "Ich kann nachvollziehen, dass manche Grüne öffentlich vor dieser Diskussion Angst haben. Sie fürchten, dass ein Teil ihrer Wähler zur Linkspartei abwandert." |
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Ein grün-deutsches Jubiläum
(fk) In diesem Jahr gibt es ein bedeutsames Jubiläum: Vor 25 Jahren erblickten die Grünen erstmals das Licht der Welt des Bundestages. Schnell setzten sie neue Maßstäbe, trotz der dama- ligen Dachlatten-Politik der SPD in Hessen.
Sie hatten unbestritten die |
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Politiker mit den größten Turnschuhen und die Politikerinnen mit den buntesten Müsli-Schalen.
Und als 1998 der damalige Kanzler Helmut Kohl, genervt von grünen Forderungen nach Umweltschutz und gesunder Lebensweise, das Kanzleramt verließ, um sich hinfort den Schoko-Riegeln ungebremst zu widmen, waren die Grünen endgültig in der Realität. Es dauerte gerade mal ein halbes Jahr, da hatten sie ihr erstes lohnendes Ziel erreicht:
Deutschland führte endlich wieder einen Angriffskrieg, „Nie wieder Ausschwitz“ hieß die Losung, „Serbien muss sterbien“.
Später dann im Komplott mit den Sozialdemokraten gings gegen Sozial- schmarotzer, Altersreichtum und Vermögen- steuer. Im Armani-Look hunzingerte man mit den Sozis um die Wette, begleitete sie zum Plündern ins Agenda-Land und zur Grundgesetz-Verteidigung zum Hindukusch.
Dann ging der oberste Sakkomoppel und die Luft war ein wenig raus. Es fiel nach den grandiosen Siegen schwer, sich neu zu motivieren.
Jetzt aber die Götscher-Dämmerung in Hamburg. Müntefering hatte ihnen den entscheidenden Wink gegeben: “Opposition ist Mist”. 25 Jahre grün, und schon so fundamental gelernt. |
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