Dabei gibt es in Deutschland viel zu verteilen: Das Volkseinkommen stieg zwischen 2000 und 2007 um satte 20 Prozent oder 300 Milliarden Euro.
Aufgrund der geringen Lohnsteigerungen haben die Beschäftigten davon aber gerade einmal 80 Milliarden Euro abbekommen. Den weitaus größeren Teil – 220 Milliarden Euro – haben Unternehmer, Reiche und Vermögende einkassiert.
Von Verteilungsgerechtigkeit keine Spur.
Jetzt sind wir dran! In den Tarifrunden werden wir für kräftige Lohnabschlüsse streiten. Und auch streiken! Deutlich mehr Geld in der Tasche – das brauchen die Beschäftigten. Dann erhält auch der Konsum den notwendigen Schub und damit auch Wachstum und Arbeitsplätze!
Aus ver.di wipo v. März 2008

