| Allgemeines und Datenschutz: Wer nur im Internet surft um Informationen zu erhalten, dem kann es vom Prinzip her wurscht sein welchen Browser er benutzt. Bis auf Javasript, braucht man fürs leichtere Navigieren, einfach alles abschalten um sich relativ sicher im WEB zu bewegen. Welche Daten gibt der Internetnutzer von sich preis?: Wenn der Browser eine Internetverbindung mit einer WEB-Site aufbaut werden automatisch immer seine vom Provider derzeitig zugewiesene IP-Adresse, sein eingesetzter Browser und sein Betriebssystem übermittelt. |
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Ports am Router alle dicht?
Über Ports kommuniziert der Browser, E-Mail-Software, ICQ und andere mit dem Internet und sollten von außen geschlossen sein. Wer nur mit einem Modem (DSL) direkt am Netz seines Providers hängt und auch noch desser Einwahl-Software installiert hat das Problem der offenen Büchse und sollte sich schnellstens einen Router dazu oder eine Kombination aus beiden gönnen (AVM, Netgear, D-Link u.Ä.). Ist auch nicht viel teuerer als eine rechnerseitige zusätzliche Firewall zur Windowseigenen. Die heutigen Router machen alle NAT (NameAdressTranslation). Das heisst: die interne IP-Nr. unter der der PC im Netz hängt wird im Router auf dessen IP übersetzt. Die Modem-Router- Kombinationen für den Homebereich besitzen auch eine Pseudo-Firewall, sie blocken, sofern aktiviert, Zugriffe von aussen ab. Somit können auch mehrere Rechner gleichzeitig online gehen ohne sich gegenseitig zu behindern und benutzen nach aussen die gleiche IP-Adresse. Einen ersten Überblick wie dicht der Rechner ist kann man sich mit einem Portscan zum Beispiel von www.winboard.org verschaffen. Ist alles grün, kann man sich zurücklehnen. Seine Aufmerksamkeit sollte man trotzdem nicht vernachlässigen. Was dort aber rot erscheint bedarf einer genaueren Visite und deren schnellsten Beseitigung. |