Wat is en (Dampfmaschin) Kombjuder? Stell mer uns janz dumm . . . |
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Den Grundstein für heutige Computer legte Konrad Zuse mit dem Z3 vor fast 70 Jahren. Die Firmen Xerox Anfang der 70er mit dem Alto und durch Apples AppleII Ende der 70er entstanden die ersten Einzelplatz-PCs.
1981, angestachelt durch den Erfolg vom AppleII, entwickelte IBM (MotherBlue) den PC (Personal Computer, PersonalCriterion) in Kooperation mit Intel den ersten IBM-PC. Die erste Intel-CPU war ein 8086/16bittig. Da IBM um den Absatz seiner Minicomputer, Kisten in der Größe einer Komode, besorgt war, musste Intel eine neue CPU entwickeln und und brachte den kastrierten 8088 (intern 16bittig, extern 8bittig=lahme Krücke) auf den Markt. Technisch also einen Schritt zurück. Die Fischkisten-PCs (Macianerbegriff für DOSen-PCs) entwickelte IBM, im Gegensatz Apples MAC, als offenes System. Das heisst, alle Firmen die sich dazu berufen fühlten, entwickelten Zubehör zum PC. Durch plötzliche und vielfältige Konkurrenz und dem daraus entstehenden Preisverfall boomte die Computerbranche. Jeder wollte einen haben. |
Das Betrübssytem, von der DOSe zum Windoofs |
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Ohne Betriebssystem ist ein Computer ein Haufen nutzloser Elektronikbauteile die nur Strom verbrennen und absolut unbrauchbar.
Neben den bekanntesten wie Windows, MAC OS und Linux gab und gibt es noch eine ganze Reihe anderer Betriebssysteme. Ihre Entwicklung über ca. 30 Jahre ist ein Geben und Nehmen, Klage und Widerklage, Vergleiche und Dollars hin und herschieben. Etwas Geschichte vorweg. In den 70ern entwickelten sich div. Systeme für Einzelplatz- PCs, unter anderem CPM von DigitalReserch. Es wurde auf PCs verschiedener Hersteller eingesetzt. Anfang der 80er erwarb Microsoft QDOS von Seattle Computer Products und entwickelte daraus sein MS-DOS (DiskettenOperationsSystem) für IBM. Das QDOS war stark an CPM angelehnt. Jedenfalls waren beide Systeme befehlscompatibel. Steven Jobs, inspiriert durch die GUI des Xerox Alto, entwickelte für seine MACs das MAC-OS. Digital Research entwickelte GEM und stritt sich später mit Apple wegen der Ähnlichkeit zum MAC-OS. Von Commodore kam GeoWorks mit einer grafischen Oberfläche und vielen Anwendungen. Dank seiner geringen Systemressourcenansprüche war es auch auf schwachbrüstigen Rechnern sehr schnell. Obwohl wesentlich besser als Windows 3.0, konnte es sich gegen die MS-Marketing-Power nicht durchsetzen. Durch Rechtsstreitigkeiten zwischen Microsoft und Apple sahen die ersten Windows-Versi- onen aus wie der gute alte Norton Commander für DOSe. Erst mit Windows V. 3.0 wurde eine GUI (GraphicalUserInterface) Grafische Benutzer Oberfläche auf DOS aufgesetzt und hatte somit auch Fenster. Alle Windows-Versionen von 3.x bis 95 waren 16bittig, 98, 98SE bis Windows ME 32bittig. Hatten aber alle DOSe als Unterbau. Diese GUIs waren sozusagen der Deckel auf der Tiolette. Diese Windows-Versionen neigten leicht zu Abstürzen und rissen unter Umständen stundenlange Arbeiten mit in den Orkus. Diese Instabilität lag nur zum kleinen Teil an Windows, auch wenn man nach einem Absturz seinen Ärger meistens mit "sch.... Windows" Luft machte, sondern größtenteils an den Zubehörherstellern und deren chaotischer Treiberprogrammierung. Parallel dazu werkelte Microsoft für IBM Ende der 80er an einen 32bitigen Betriebssystem OS/2 (OSneHalbe). Nach Streitigkeiten trennten sie sich. IBM entwickelte selbst weiter an seinem OS/2 während Microsoft sein NT (NewTechnology) 3.1 1993 auf den Markt warf. Es war zwar stabil aber grottenlangsam.
Die Entwicklung blieb nicht stehen. Über XP, später auch XP64, VISTA 32/64 (Eine MS- Fehlleistungung wie seinerzeit ME). Nun Windows 7 32/64. Windows 7 ist im Gegensatz zu VISTA ein stabiles, schnelles und sicheres System aber unübersichtlich und überladen, ärgerlich daran die UAC. Dazu später weiter unten mehr. Apple ist nun mittlerweile auch auf der Intelschiene und hat sein MAC-OS X 10.6 Snowleopard. |
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Wofür eigentlich Computer und Betriebssystem? |
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Der Computer in Verbindung mit dem Betriebssystem sollte eine funktionierende Einheit sein auf der diverse benötigte Programme sauber laufen; Briefe schreiben, Bilder bear- beiten, Filme schneiden, Bürosoftware und vieles mehr. Ich habe den Eindruck, dass das Betrübssystem fast nur noch dem Selbstzweck dient es mit vielen Gimmicks auszustatten, um es teuer an die Frau/Mann zu bringen.
Wie sagt man so schön: Wenn man alles machen will, macht man nichts richtig. Beispiel InternetExplorer, Frontpage und die Office-Pakete. Programme sollten von denen erstellt werden welche die Spezialisten und Praktiker dafür haben oder von der OpenSource-Scene und nicht einfach halbgares Zeug ins System einbinden oder alten Müll im System lassen. Beispiel: In NT 4.0 war noch gorilla.bas drin. Ein Uraltspiel aus DOSen-Zeiten, bei dem sich Gorillas mit Bananen atomisierten. Es war in GW-Basic geschrieben. Ich will einen Computer mit einem schlanken und schnellen Betriebssystem auf dem meine Programme sauber laufen und nicht vom System durch die UAC oder ähnlichem dauernd gegängelt zu werden. Was mich am meisten bei den Windows-Versionen stört, ist die Registry. Jedes installierte popelige Programm meint sich hier verewigen zu müssen und bläst das Teil auf. Deinstalliert man es, bleiben dort in der Regel seine Einträge als Müll zurück. Ein schlankes übersichtliches System ist auch weniger anfällig für Angriffe von aussen. Die Alternative zu Windows wäre das seit 1992 offizell unter OpenSource laufende Linux. Von dort kommen zum Beispiel OpenOffice, Gimp als Bildbearbeitung und div. andere Programme. Explizit für Windows entwickelte Programme laufen unter Linux nur unter Wine in einer Windowslaufzeitumgebung. Wer auf die Programme angewiesen ist kann dann auch gleich bei Windows bleiben, denn Programme wie oO und Gimp gibts schon länger für das MS-Produkt. Setzt aber dann voraus, dass man Windows von allem Unbrauchbaren entschlackt. Aber das ist wieder ein anderes Thema. Alternativ wäre noch ReactOS. Das steckt aber noch in der Alpha-Phase, V. 0,311. Eine Klage von MS hat die Entwicklung um fast 2 Jahre zurückgeworfen. Ich drücke den Jungs alle Daumen, dass sie erfolgreich weitermachen und eine Alternative zum kommerziellen OS kreieren. Mit Spenden kann man sie motivieren und wer an einer Alternative zu dem überfrachteten Windows interressiert ist, sollte SPENDEN. |
