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Griechenland in Nöten
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Angie ist unter Dampf. Griechenland erfordert ihre Aufmerksamkeit, denn der griechische Staat droht bankrott zu gehen.
Experten befürchten, dass Europa eine neue Finanzkrise überrollt, wenn man das Problem nicht in den Griff bekommt, deren Folgen sind möglicherweise schwerer zu kontrollieren als der letzte weltweite Finanz-Crash.
Denn, wenn Staaten pleitegehen und dabei große Banken ebenfalls mitreißen, dann gibt es |
niemanden mehr, der hier die Rolle der Schutzschirm-Lady einnehmen könnte.
Natürlich geht es bei den Kapitalisten und ihren Helfershelfer nicht um die Frage, ob man Griechenland hängen lassen soll oder nicht. Hier geht es auch nicht um Solidarität mit dem griechischen Volk. Im Gegenteil: Frau Merkel verlangt drastische soziale Einschitte, trotz der sozialen Unruhen, die damit verbunden sein werden.
Dass ihr die Bevölkerung schnurzegal ist, hat sie auch in anderen Zusammenhängen unter Beweis gestellt. Es geht ihr vermutlich allein ums Geld deutscher Konzerne.
Griechenland schuldet der deutschen Rüstungsindustrie und der Deutschen Bank knapp 50 MRD Euro. Merkels Kumpel Josef Ackermann, Chef der Deutschen Bank (zahlt regelmäßig hohe Spenden an die CDU) und Peer Steinbrück (SPD), untergekrochen in der Rüstungsindustrie bei Thyssen, werden sicherlich sehr an einer Lösung interessiert sein, die sie schadlos hält.
Die einfachste Lösung wäre eine hohe Finanzhilfe aus |
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deutschen Steuergeldern, verbunden mit der Forderung, die Schulden an die Deutsche Bank und Thyssen zurückzuzahlen.
Eine 100%-Risiko-Verlagerung also auf die deutschen Steuerzahler. Ein TOP-Geschäft für Ackermann und Steinbrück. Das hätte allerdings den Pferdefuß, dass die Deutschen zu über 70% Finanzhilfen für die griechische Regierung ablehnen. Sich darüber hinweg zu setzen, würde Wählerstimmen kosten und könnte den Wahlsieg in NRW gefährden.
Warten wir es ab:
Es wäre nicht das erste Mal, dass die Deutschen sich in ihren politischen Haltungen von Frau Merkel übertölpen lassen.
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