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Braunkohle: Schmuddelroter Kniefall |
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| Die LINKE: Vattenfall zu Diensten |
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Derzeit verhandeln SPD und die Linke in Brandenburg, welche Energiepolitik sie in den nächsten vier Jahren gemeinsam umsetzen wollen.
Noch im letzten Winter geisselte die Linke die Pläne der SPD, weiter auf die Verstromung von Braukohle zu setzen, den klimaschädlichsten Energieträger überhaupt. |
| Die SPD hatte sich die Pläne des Energiekonzerns Vattenfall zu Eigen gemacht und wirkte darauf hin, in den kommenden Jahren vier neue Tagebaue aufschließen, um 700 Mio Tonnen Braunkohle zu erschließen. Tausende Menschen müssten ihre Heimatorte Proschim, Atterwasch, Kerkwitz, Grabko und Teile von Welzow für immer verlassen. Hunderte Millionen Tonnen Kohlendioxid würden mit der Verbrennung der Kohle freigesetzt - eine Katastrophe für das Klima. Denn ob das CO2 jemals abgeschieden und sicher im Untergrund gelagert werden kann, ist völlig offen. |
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Vor den Koalitionsverhandlungen unterstützte die LINKE das landesweite Volksbegehren gegen die Aufschließung neuer Tagebaue. Doch in den Koalitionsverhandlungen droht sie nun auf ganzer Linie einzuknicken.
Voraussichtlich nächsten Mittwoch soll der rot-rote Koalitionsvertrag stehen, Anfang November ein Parteitag abstimmen. Merke: Wenn es um Macht geht, ist DIE LINKE noch schneller bei den anderen Parteien angekommen, als die es vorgemacht haben. Hier: Protest an die LINKE in Brandenburg |
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